|
Projekt Hannover Entwicklungen und Erfreuliches
Entwicklung bei den StudienteilnehmerInnen
Die TeilnehmerInnen halten sich gut an die an sie herangetragenen Behandlungsregeln, Vergabezeiten sowie Hausregeln der Drogenambulanz:
- Die Nachfrage bei dem überwiegenden Teil der TeilnehmerInnen bzgl. der psychosozialen Betreuung ist enorm ausgeprägt,
- ca. die Hälfte der ProbandInnen nehmen von der Möglichkeit, dreimal am Tag zur Vergabe zu kommen, nur zwei Vergabezeiten in Anspruch, in der Regel morgens und abends,
- ein verschwindend kleiner Teil macht von der abendlichen Methadonmitgabe Gebrauch,
- fünf TeilnehmerInnen streben eine Entgiftung an.
Interview
"Ich fühl' mich gut!" - Michael Schmidt ist seit 14 Jahren süchtig. Jetzt versucht er den Ausstieg über ein ungewöhnliches Medikament - Heroin. Lesen Sie das Interview »
Erfreuliches:
Die Kooperation mit den zuständigen Polizeibehörden ist als durchaus positiv zu verzeichnen.
Ebenso lässt sich erfreulicherweise feststellen, dass sich zuständige RichterInnen sowie die Staatsanwaltschaft äußerst kooperativ und aufgeschlossen dem Projekt gegenüber zeigen.
So haben sie in der Vergangenheit alle aus dem Projekt heraus gestellten Anträge auf die Bewilligung des §35 BtmG (Strafzurückstellung zu Gunsten einer Therapieaufnahme) positiv beschieden.
Eine Rückbetrachtung der Vorgeschichte von 1992 bis 1999 erhalten Sie auf der Seite Vorlauf bis heute »
Kontakt zum Projekt Hannover erhalten Sie auf der Seite Kontakt »
|